5 Gründe, warum sich eBikes nicht durchsetzen

Elektrofahrräder gibt es seit den 1990er Jahren und sind in China, Amsterdam und den meisten Teilen Europas sehr beliebt. Leider war die Einführung in den USA bemerkenswert langsam. Infolgedessen ist beispielsweise der eBike-Markt in den USA im Vergleich zu den meisten Teilen Europas kleiner geblieben.

Die langsame Akzeptanz kann auf die folgenden Faktoren zurückgeführt werden:

1. Kosten

Zweifellos kosten eBikes viel mehr als normale Fahrräder. E-Bikes können sogar mehrere tausend Euro kosten. Und es macht Sinn. Sie haben extra teure Funktionen.

Allein der Motor und die Batterie machen fast 70 % der Kosten aus. Die restlichen 30 % werden durch Bordcomputer, Rahmen, Reifen und Zubehör abgedeckt. Darin sind noch nicht einmal Kosten wie Ersatzteile, regelmäßige Wartung und neue oder zusätzliche Batterien enthalten.

Einige dieser Kosten sind gering. Das Ersetzen eines Reifens kann Sie 50 US-Dollar kosten, was überschaubar ist. Der Austausch eines Akkus kostet Sie jedoch zwischen 400 und 800 US-Dollar.Wenn Sie Ihr eBike täglich zum Pendeln verwenden, bedeutet dies, dass Sie die 1000-Ladungsgrenze ziemlich schnell ausschöpfen können.

Während einige denken, dass das Aufladen ein zusätzlicher Aufwand ist, kostet das Aufladen Ihres E-Bikes nur wenige Cent pro Ladung.

Während der Komfort eines E-Bikes bewundernswert ist, sind die Kosten, die mit dem Besitz eines E-Bikes verbunden sind, für die meisten Amerikaner sicherlich eine große Abzweigung.

2. Unnötig

Warum extra für ein eBike bezahlen, wenn Sie den gleichen Komfort mit einem normalen Fahrrad zu einem Bruchteil des Preises erhalten können?

„Ich brauche keins“ ist eine häufige Antwort auf den Besitz eines E-Bikes. Und dieser Punkt ist ein gültiger Punkt. Viele Amerikaner halten ein E-Bike einfach für überflüssig. Amerikaner fahren lieber Reiten als Reiten und die meisten Fahrer tun dies aus anderen Gründen als dem Transport. Dies steht im Gegensatz zu Städten wie Amsterdam, wo eBikes massenhaft als Fortbewegungsmittel genutzt werden. Die meisten Amerikaner nutzen ihre Fahrräder für kurze Strecken, was ein normales Fahrrad recht gut macht.

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3. Versicherung und Vorschriften

Sowohl Besitzer als auch diejenigen, die ein Elektrofahrrad kaufen möchten, stecken fest, weil es keine klare Definition von Elektrofahrrädern im Bundesgesetz gibt. Das einzige bekannte Gesetz ist das, das eBikes mit Motoren unter 750 Watt auf 20 km/h begrenzt. Ein eBike, das diese Grenze überschreitet, ist noch nicht definiert.

Wenn es um staatliche Gesetze geht, verlangen einige Staaten eine Lizenz und Registrierung, während andere dies nicht tun. Nur sehr wenige Staaten haben Gesetze, die die Nutzung, den Vertrieb und den Verkauf von Elektrofahrrädern regeln. Kalifornien war der erste Staat, der das Elektrofahrrad definierte und klassifizierte, gefolgt von Tennessee, Utah und Colorado. Andere Bundesstaaten haben Mühe, diesem Beispiel zu folgen, was die Einführung von Elektrofahrrädern noch langsamer macht.

Diese rechtliche und regulatorische Unsicherheit hat so viele Menschen in Angst versetzt, wenn es um den Besitz eines eBikes geht.

Bedenken gibt es auch bei der Versicherung. Dies mag zwar eine gute Sache sein, aber die meisten Fahrer halten es für eine unnötige Ausgabe. Die Menschen haben Mühe, die Versicherung für ihre Autos und Häuser zu bezahlen.

4. Wartung und Komplexität

Die Wartung eines Elektrofahrrads ist nicht so kompliziert wie die Wartung eines Autos, aber es ist definitiv mehr Arbeit als die Wartung eines normalen Fahrrads. Erstens haben E-Bikes mehr Komponenten als die eines normalen Fahrrads. Zweitens halten diese Fahrräder schneller und länger als ein normales Fahrrad, was mehr Wartung bedeutet.

Wenn jemand nicht schon einmal ein E-Bike besessen hat, würden sich die meisten Menschen eingeschüchtert fühlen, ein Elektrofahrrad zu kaufen. Sie sind sich nicht sicher, wie sie die regelmäßige Wartung angehen sollen, und gehen oft davon aus, dass sie teurer und komplexer sein muss.

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Nun, E-Bikes brauchen mehr Pflege und Aufmerksamkeit. Man muss an Motor, Akku und andere empfindliche Bauteile denken. Sie haben auch das Potenzial für Motorprobleme im Zusammenhang mit diesen Geräten. Sie können zwar immer noch mit einem E-Bike in die Pedale treten, aber es ist oft schwieriger als mit einem normalen Fahrrad.

Es stellt sich auch die Frage, einen Mechaniker für Elektrofahrräder zu finden, der vor Ort verfügbar ist. Obwohl Mechaniken in jedem Zustand verstreut sind, sind sie dünn verteilt. Es erweist sich für die meisten Fahrer als eine Herausforderung, wenn sie auf eine Panne stoßen.

5. Höherer Diebstahl

Elektrofahrräder sind teuer und Diebe lieben sie. Es gibt zwar viele Möglichkeiten, Ihr E-Bike zu schützen, aber sie haben ihren Preis. Die Sorge um den Fahrraddiebstahl kostet Geld und erfordert besondere Aufmerksamkeit.

Und es wird eben nicht das ganze Fahrrad geklaut. Es werden auch Batterien gestohlen, die mindestens ein paar hundert Dollar kosten.

Aber auch wenn Elektrofahrräder ein Hauptziel sind, gibt es zahlreiche Diebstahlsicherungen für Elektrofahrräder. Von einfachen Schlössern über integrierte Systeme bis hin zu Software, die Ihnen sofort eine Benachrichtigung sendet, wenn Ihr Fahrrad gestohlen wird.

Schlussfolgern

Der US-Elektrofahrradmarkt ist aus mehreren diskutierten Gründen klein. Obwohl die Akzeptanz langsam ist, nehmen die Besitzer von Elektrofahrrädern in den USA jedes Jahr zu. Und wenn die Regierung für eine gute Fahrradinfrastruktur, Gesetze und Vorschriften sorgt, werden E-Bikes weiter auf dem Vormarsch sein.

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